Teamcoaching

Bei einem Teamcoaching geht es darum, die Zusammenarbeit im Team zu verbessern, damit anstehende Projekte und Aufgaben erfolgreich bewältigt werden können. Hierfür werden alle Teammitglieder gemeinsam gecoacht. Es handelt sich dabei um einen partizipativen Prozess, bei dem die Lösungskompetenzen aller Teammitglieder in den Coaching-Prozess einfließen. Die Inhalte des Coachings richten sich nach den spezifischen Bedürfnissen der Arbeitsgruppe.

Teamentwicklung

Ein gutes Team ist mehr als die Summe seiner Teile. Wenn alle an einem Strang ziehen und das Arbeitsklima stimmt, werden Erfolge möglich. Guten Teams gelingt dabei die Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg und menschlichem Miteinander. Wenn sich alle Beteiligten wohl fühlen, steigt die Motivation, die Zusammenarbeit macht Spaß und es werden Leistungen erzielt, die die Organiation voranbringen. Gerade bei komplexen Aufgaben und Projekten ist es wichtig, dass die Aktivitäten der einzelnen Teammitglieder aufeinander abgestimmt und koordiniert sind. Darüber hinaus ist es wichtig, die Kompetenzen und Fähigkeiten jedes Einzelnen zu erkennen und effektiv im Arbeitskontext zu nutzen. 

Ziele einer Teamentwicklung können sein:

  • den Zusammenhalt in der Gruppe stärken
  • die Kommunikation verbessern
  • Konflikte managen
  • die Motivation steigern
  • sich gemeinsam auf Ziele ausrichten
  • Lösungen für belastende Arbeitssituationen erarbeiten
  • die Unterschiedlichkeit im Team als Chance erkennen.

Die Entwicklungsmöglichkeiten eines Team sind vielfältig - sprechen Sie mich bei Fragen gerne an!

 

Resilienzförderung

Gesundheitsförderung im Team ist ein wesentliches Element für gelingende Arbeitsprozesse. Wenn die Teammitglieder über eine gesunde Resilienz verfügen, können sie Belastungssituationen besser meistern, sich schneller davon erholen und ihre Grenzen und Möglichkeiten realistischer einschätzen. Durch eine steigende Resilienz im Team werden Krankheitsausfälle und damit verbundene krankheitsbedingten Überlastungsmomente reduziert. Bei einem Gesundheitstag für das Team geht es z.B. darum, die Funktionsweise des Nervensystems besser zu verstehen und durch Übungen zu erlernen, wie die Selbstregulation im Nervensystem angeregt werden kann. Außerdem werden alltägliche Belastungsmomente identifiziert und Lösungsmöglichkeiten entwickelt.  

Resilienz im Team hilft:

  • achtsamer mit sich und anderen umzugehen
  • Grenzen und Warnsignale frühzeitig wahrzunehmen
  • die eigenen "Triggerpunkte" zu kennen 
  • Herausforderungen gelassener zu managen
  • die Funktionsweise des Nervensystems zu verstehen
  • alltagstaugliche Übungen zur Selbstregulation anzuwenden.

 

Sozialberatung

Die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz spielt in der heutigen Welt eine immer wichtigere Rolle. Wenn Sie in das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeitenden investieren möchten, ist die Betriebliche Sozialberatung ein geeignetes Instrument, um diese Herausforderungen proaktiv anzugehen. Gesunde, engagierte und zufriedene Mitarbeitende tragen zu einer besseren Produktivität und einer geringeren Fluktuation bei. 
Die Betriebliche Sozialberatung zielt darauf ab, die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden in Bezug auf Arbeitsbelastungen, persönliche Probleme und zwischenmenschliche Konflikte zu verbessern. Sie schafft den Rahmen für die Bereitstellung der nötigen Unterstützung und Ressourcen, damit die Mitarbeitenden ihr volles Potenziale ausschöpfen können. Es ist ein kontinuierliches Unterstützungsangebot, das ein breites Spektrum an Themen in den unterschiedlichsten Lebensphasen abdeckt, z.B.:

  • Umgang mit Stress und Belastungssituationen
  • Erarbeitung von Konfliktlösungen
  • Psychologische Beratung
  • Unterstützung bei persönlichen Problemen.

Wenn Sie an einer externen Sozialberatung interessiert sind, sprechen Sie mich gerne an!

 

Supervision

Supervision ist eine Form der Beratung, die zur Reflexion des eigenen Handelns anregt und dadurch die Qualität professioneller Arbeit sicherstellt und verbessert. Supervisions-Inhalte können Arbeits-, Rollen- und Beziehungsdynamiken zwischen Mitarbeitenden, Klienten, Kunden oder Patienten sein sowie die Zusammenarbeit im Team.
Ursprünglich wurde Supervision vor allem im sozialen, pädagogischen oder therapeutischen Kontext genutzt. Mittlerweile hat sie auch in Wirtschaftsunternehmen Einzug gehalten, z.B. als Supervision für Führungskräfte oder als Projektsupervision. Grundsätzlich geht es darum, Ressourcen zu nutzen und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln.

In der Fallsupervision treffen sich Teammitglieder, um die Besonderheiten eines bestimmten Klienten zu thematisieren und den Umgang mit ihm zu planen und zu verbessern. 
In der Gruppensupervision treffen sich Personen, die mit anderen Personen arbeiten und tauschen sich, unter Anleitung eines Supervisors, über ihre Erfahrungen und Herausforderungen aus. 
In der Teamsupervision steht der Umgang der Teammitglieder miteinander im Vordergrund. Hier kann es um die Zusammenarbeit, um Ziele, Prozesse Strukturen, Werte oder die Kultur im Team gehen.